Laut den
VMware communities: VT support for Sony Vaio ist für den FE21SR mit BIOS
R0200J3 das Register 0195 zuständig. Die anderen FE-Modelle nutzen auch 0195,
sodass es beim FE21S ebenso funktioniert.
Hier wird beschrieben, wie im DOS die CMOS-Parameter geändert werden:
Hier wird beschrieben wie man das BIOS patcht, damit VT eingeschaltet wird.
Zum Prüfen der VT-Tauglichkeit können diese Programme verwendet werden:
Warum wird trotz des Energieschemas "Höchstleistung" trotzdem die CPU
heruntergetaktet?
Beim Vergleich der Taktangaben von Everest, CPU-Z und RightMark CPU Clock
Utility und dem Core Duo-Datenblatt hat es Folgendes auf sich:
Vorneweg: es liegt nicht am Windows Vista oder Windows 7.
Mittels SpeedStep-Technologie kann softwaremäßig der Multiplikator und
Kernspannung eingestellt werden. Das wird auch korrekt von Windows durch den
Energiesparplan definiert, also immer höchste Leistung, adaptiv oder immer
niedrigste Leitung.
Der Knackpunkt liegt bei den Extended Low Power States bzw. dem Enhanced Intel
SpeedStep (EIST). Bisher hatten CPUs die klassischen Power States, u.a. den
Halt-Zustand (auch C1-State genannt), in den die CPU vom Leerlaufprozess gesetzt
wird um Strom zu sparen ("Throtteling"). Ab dem Pentium 4 wurden die C-States
erweitert zum C1E, C2E usw.: wird die CPU in den Halt-Zustand gesetzt, wird
automatisch per SpeedStep die niedrigste Leistungsstufe gewählt! Macht zum
Energiesparen ja auch Sinn.
Das lässt sich sehr gut mit RightMark CPU ClockUtility nachvollziehen. Beim
FE21S scheint sich dabei aber nicht die Kernspannung zu ändern.
C1E und EIST lassen sich im BIOS deaktivieren - dem FE21S hat es Sony nicht
gegönnt. Per Software kann man die Enhanced C-States mit RightMark CPU Clock
Utility ändern - und damit das Heruntertakten deaktivieren: dafür zuständig ist
der C2E-State.
3
Schrauben der Lautsprecher/Tastenabdeckung (großer Schraubenkopf) unter dem
Akku lösen
Abdeckung
von Tastaturseite aus nach hinten hochklappen, sie wird durch mehrere Clips
gehalten
Viele
Schrauben lösen sich nach einiger Zeit und so wird auch das Display wackelig.
Dazu müssen 2 Schrauben an den Scharnieren nachgezogen werden, die unter der
Lautsprecher/Tastenabdeckung liegt. Ausbau siehe Tastaturausbau.
Ist auch im Service
Manual beschrieben.
Das Gehäuse wird durch Abnehmen der Bodenschale geöffnet:
Der Standard-Akku (5200mAh) besteht aus 3 zylindrischen Li-Ion-Zell-Pärchen von Sanyo (UR18650FM). Die Akku-Überwachungselektronik versorgt sich aus den Zellen - das Akkupack entlädt sich also selbst. Nach ca. einem Jahr waren von 10 Laptops 8 Akkus defekt - sie wurden nicht mehr am Laptop erkannt. Die 12A-Sicherung im Akkupack war defekt, die vermutlich durch den Defekt eines ICs im Akkupack ausgelöst worden ist. Die Zellen waren tiefentladen, 2 oder 4 Zellen waren defekt.
Nach etwas Recherche mit Google fand ich in einem Forum und einem Blog, dass dieses Problem bei einigen anderen mit dem Akku VGP-BPS2C ebenso auftrat. Ich habe 4 Akkupacks zerlegt und untersucht. Alle 4 Platinen zeigen das gleiche Verhalten: nachdem der Akku im Laptop erkannt wurde, wird über die 3 Zellen ein Kurzschluss geschaltet, der die 12A-Sicherung ausgelöst hat.
Der auffällig häufige Ausfall der VGP-BPS2C-Akkus oder gar diese Art der Selbstzerstörung ist Sony nicht bekannt, wie mein Sony-Händler mitteilte.
Auf der Akku-Platine sind folgende ICs: