Der Mixmaster arbeitet in einer 1:n bzw. einer m:n
Beziehung: Eine Maschinen wird von mehreren (n) Menschen bedient, gleichzeitig
können aber n Menschen m Cocktailbestellungen aufgeben. Der Besteller loggt sich
mit seinem Handy, Tablet oder PC in das WLAN des Mixmasters 5000 ein (unter
Verwendung des Passworts) und ruft in einem Browser die IP-Adresse des Boards
auf. Diese muss vom Veranstalter je nach dem, ob das Projekt von STM oder
VisualGDB verwendet wird, auf dem Touchscreen des Boards oder in Visual Studio
ausgelesen werden und den Gästen bekannt gegeben werden. (Die IP-Adresse liegt
entsprechend der Einstellung im Router bei 192.168.0.xxx.) Nach Eingabe der
korrekten IP-Adresse im WLAN des Mixmasters wird die Startseite des Webservers
auf dem Display angezeigt und per Klick wird die Bestellung an das STM-Board
gesendet. Ist die Maschine gerade mit der Abarbeitung mit früheren
Cocktailbestellungen belegt (oder im Fehlerzustand), wird der Cocktail einer
Warteliste hinzugefügt und wird gemixt, sobald dieser an der Reihe ist. Nach
Fertigstellung wird die Bestellung einer Fertigliste hinzugefügt.
Eingehende Bestellungen
sollen nach dem FIFO-Prinzip bearbeitet werden. Sollten Fehler vorliegen (es
wurde ein volles bzw. kein Glas unter den Mixmaster gestellt, eine der Zutaten
ist leer, ö.ä.), soll kein Cocktail gemixt werden können (bis der Fehler behoben
und per Tastendruck quittiert wird) und ankommende Bestellungen werden der
Warteliste hinzugefügt.