Edith
Metzner studierte Musiktheorie bei Prof. Clemens Kühn
an der Hochschule für Musik „Carl Maria von
Weber“ in Dresden. Nach ihrem Diplom, im Jahr 2003,
erhielt sie dort und am angegliederten Musikgymnasium einen
Lehrauftrag für Musiktheorie und Gehörbildung.
Von 2003 bis 2004 war sie als Dozentin an der Musikhochschule „Franz
Liszt“ in Weimar tätig.
Durch aktive Teilnahme an Kongressen im In- und Ausland
ist sie stets bemüht, den aktuellen musiktheoretischen Diskurs
zu verfolgen und mitzugestalten. Im November 2005 begann
sie die Arbeit an ihrer Dissertation zu Instrumentation und
Form in Johannes Brahms’ Sinfonien. Von 2006 bis 2008
war Edith Metzner Promotionsstipendiatin der Hanns-Seidel-Stiftung.
Seit Oktober 2007 ist sie als Professorin für Musiktheorie
und Gehörbildung an der Musikhochschule in Karlsruhe
tätig. Ihr Arbeitsschwerpunkt liegt in der Integration
von improvisatorischen und spieltechnischen Elementen mit
musiktheoretischen Fragestellungen. Auf diese Weise möchte
sie einen unmittelbaren Bezug zwischen Musiktheorie und musikalischer
Praxis herstellen.
Edith Metzner ist verheiratet und hat zwei Kinder.